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Alle Wohnungen bezogen: trimana feiert Eröffnung der „Alpen.Lodge“ in Faschina

Alle 18 Ferienwohnungen in Fontanella-Faschina an neue Eigentümerinnen und Eigentümer übergeben; Fertigstellung der Alpen.Lodge erfolgte schneller als ursprünglich anvisiert.

Fontanella-Faschina. Nach nur einjähriger Bauzeit konnte der Feldkircher Bauträger trimana dieser Tage die Eröffnung der „Alpen.Lodge“ in Fontanella-Faschina feiern. Alle 18 Ferienwohnungen des 6-Millionen-Euro-Projekts konnten bereits bezogen werden. Die neuen Eigentümerinnen und Eigentümer, Pfarrer Gerhard Schrafstetter, Bürgermeister Werner Konzett und weitere Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens der Region feierten zusammen mit trimana das Bau-Finale der „Alpen.Lodge“. „Wir freuen uns, dass die Bauarbeiten ohne Zwischenfälle abgeschlossen werden konnten. Das ausgesprochen positive Feedback der neuen Eigentümerinnen und Eigentümer ehrt uns sehr“, freut sich trimana-Geschäftsführer Dieter M. Furtenbach. Die Bauzeit lag dabei unter den Erwartungen. Bereits im Dezember 2015 konnten die Wohnungen von Haus A übergeben werden, das größere, nach hinten versetzte Haus B folgte im April dieses Jahres und somit früher als ursprünglich anvisiert.

Der Region verpflichtet
Die „Alpen.Lodge“-Ferienwohnungen stehen mit Fontanella am höchsten Punkt des Biosphärenparks Großes Walsertal, die 18 2- bis 4-Zimmer-Wohnungen haben eine klassische Zweitwohnsitzwidmung – und fanden allen voran auch bei Einheimischen großen Anklang. So wurden ein Drittel der Wohnungen von Käuferinnen und Käufern aus der Region bezogen. „Das für ein Ferienimmobilien-Projekt große regionale Interesse beweist, dass wir mit der ‚Alpen.Lodge’ den Nerv der Zeit getroffen haben“, erklärt Furtenbach. Naturnahe Rückzugsmöglichkeiten abseits der größten Tourismusströme seien gefragt. Man habe auch deshalb im Rahmen der Gestaltung der beiden Häuser sehr bewusst auf die regionalen Besonderheiten und die idyllische Berglandschaft Rücksicht genommen. „Wir fühlen uns als Vorarlberger Bauträger klar der Region verpflichtet. In architektonischer Hinsicht genauso wie in wirtschaftlicher – wurden auf der Baustelle doch nur in der Region beheimatete Unternehmen und Handwerker beschäftigt“, stellt der trimana-Geschäftsführer klar.